Ladenkassen’s Blog

Über moderne Kassensysteme

Die richtige Kassensoftware wählen Februar 15, 2010

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Kassensysteme hängen nicht zuletzt von der verwendeten Kassensoftware ab. Im Prinzip nicht viel anders, als man es als gewöhnlicher PC-Benutzer kennt. Und ein modernes Kassensystem ohne die dazugehörige Software ist ungefähr mit einem Computer zu vergleichen, der mit keinem Betriebssystem, geschweige denn Anwendungsprogrammen ausgestattet ist.

Also wird eine moderne Registrierkasse erst durch eine entsprechend leistungsfähige Kassensoftware zu einem Kassensystem, welches den heutigen Anforderungen genügen kann. Hier werden häufig Kassenprogramme angeboten, die eigens auf den jeweiligen Einsatzbereich zugeschnitten sind. Denn ein großer Supermarkt benötigt für seine Kassen wahrscheinlich andere Funktionen als ein kleines Fachgeschäft oder eine etwa eine Bäckerei.

 

Darf’s numerisch oder alphanumerisch sein? Januar 9, 2010

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Die Supermarktkassen lassen sich noch danach differenzieren, welche Art von Kassenbon sie herausgeben. So existieren numerische Kassensysteme, mit denen lediglich Zahlen ausgedruckt werden können. Gegebenenfalls ist es auch möglich, damit das Logo des Unternehmens mit auszudrucken. Die Aufführung der einzelnen Artikel auf dem Kassenzettel erfolgt ebenso numerisch.
Anders sieht es dagegen bei den alpha-numerischen Kassensystemen aus. Hiermit können die Kassenzettel mit unterschiedlichen Texten versehen werden, also z.B. “Es bediente Sie Frau Schmidt.” Als Ausgabegerät dient zumeist ein Thermodrucker, der eben nicht nur die eingekaufte Ware nebst Preis auf dem Bon auflistet, sondern es auch technisch vermag, eine passende Textzeile mit zu drucken. Das ist ganz praktisch, beispielsweise wenn die Kunden auf verlängerte Öffnungszeiten aufmerksam gemacht werden sollen.

 

Antique Cash Registers Januar 26, 2009

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Registrierkassen-Typen Januar 18, 2009

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Was die Registrierkassen in ihrer heutigen Ausprägung angeht, so lassen sich diese grob in drei verschiedene Varianten unterteilen. Da gibt es zum einen die Ladenkasse, wie man sie vorwiegend in kleineren Geschäften des Einzelhandels trifft. Solch eine Kasse ist in der Regel nicht an ein Computer-Kassensystem angeschlossen, sondern stellt sozusagen eine abgeschlossene Einheit dar.

Im Gegensatz dazu werden in größeren Warenhäusern bzw. in Einzelhandelsketten Ladenkassen eingesetzt, die auf einem PC-System basieren. Diese Kassensysteme sorgen dafür, dass die Artikel-Preise nicht manuell eingegeben, sondern mit einem Barcode-Scanner eingelesen werden. Zudem erlaubt so ein Kassensystem, dass alle Verkaufstransaktionen an das Warenwirtschaftssystem weitergeleitet werden, wodurch ein detaillierter Gesamtüberblick über die getätigten Verkäufe ermöglicht wird.

Ähnliches gilt für die Kassen in der Gastronomie. Für die modernen Gastronomie-Betriebe ist es wichtig, dass mehrere Kassen miteiander vernetzt werden könenn und dass dem Gast eine Rechnung mit allen dazugehörigen Details ausgehändigt werden kann. Für die Spesenabrechnung beispielsweise ist ein solcher Beleg unabdingbar.

Als Drittes wären da noch die SB-Terminals zu nennen, wo die Verbraucher ihren Einkauf selber einscannen und anschließend an einem Kassenautomat den ermittelten Preis entrichten. Hierzulande steckt dieses Verfahren allerdings noch in den Kinderschuhen.

 

Über das manchmal lange Anstehen an der Kasse Januar 4, 2009

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Schaut man sich in einem Supermarkt von heute mal um, so bietet sich einem häufig das folgende Szenario. Die Verbraucher lavieren ihren Einkaufswagen zwischen den mit Waren gefüllten Regalen und während ihr Adlerblick nach dem gewünschten Produkt sucht, müssen sie darauf achten, mit einem der anderen ebenfalls suchenden Kunden nicht zusammen zu stoßen. Dann schnappt man sich den einen oder anderen Artikel, der einem bereits gut bekannt ist und wirft ihn beiläufig in den Wagen. Bei manch anderem wird noch hin und her abgewogen und geprüft, ob dieser tatsächlich dem eigenen Geschmack und – nicht minder wichtig – der Geldbörse entspricht. Ist dieser Teil einmal bewältigt, kommt der eigentlich schwierige Teil, es sei denn natürlich, man geht dann einkaufen, wo andere Verbraucher gerade noch bei der Arbeit sind oder ihre Einkäufe schon längst zu Hause ausgepackt haben. Ansonsten kommt es darauf an, bei der Ansteuerung der Kasse die richtige Entscheidung zu treffen. Denn anscheinend ist kaum ein Supermarkt-Kunde bereit, auch nur eine Minute länger zu warten, als dies unbedingt notwendig ist. Nun gilt es also, sich schnell für die Kassenschlange zu entcheiden, welche die kürzeste Wartezeit verspricht. Dabei muss es nicht unbedingt diejenige sein, in der die wenigsten Kunden anstehen, wie die Erfahrung lehrt. Da die eingesetzten Registrierkassen in ein und demselben Markt aber in aller Regel alle gleich sein und man dem Kassenpersonal wird nicht unterstellen wollen, zu langsam zu sein, kann es letztendlich nur an den Kunden selber liegen, die wodurch auch immer die Wartedauer unnötig verlängern…

 

Gehört unbedingt dazu – das Kassenzubehör Januar 2, 2009

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Keine Frage – die Leistungsfähigkeit der Ladenkassen, die heutzutage dafür sorgen, dass die Kunden ihre eingekauften Waren möglichst schnell bezahlen können ist enorm. Allerdings stellt eine moderne Kasse nicht mehr ein einzelnes Gerät dar, wie es eben bei den alten Registrierkassen der Fall war. Die Ladenkassen von heute stellen im Prinzip ein ganzes System dar, weshalb häufig auch von Kassensystemen die Rede ist. Mit anderen Worten es gehört allerlei an Zubehör dazu, um aus einer Kasse solch eine leistungsstarke Registrierkasse zu machen, wie sie sowohl das Verkaufspersonal als auch die Verbraucher in unserer Zeit gewohnt sind.

Dieses Kassenzubehör kann recht umfangreich ausfallen – das hängt nicht zuletzt von den jeweiligen Begebenheiten ab, zum Beispiel von der Größe der Verkaufsstelle. Aber einige grundlegende Zubehörteile dürften auf jeden Fall zu einer modernen Kasse gehören.

Man nehme zum Beispiel den Barcodescanner – ohne diesen sähe es für die Kassiererin, aber auf für den an der Kasse wartenden Kunden düster aus. Denn dieser Kassenscanner macht es schließlich möglich, dass die einzelnen Artikel schnell eingelesen, also gescannt, werden können, ohne dass die Kassiererin lange überlegen muss, wie wohl der betreffende Preis lautet und ohne diesen schließlich per Hand in die Ladenkasse eingeben zu müssen.

Oder die Bondrucker, mit dem die Kassenbons ausgedruckt werden können. Das Vorhandensein von solch einem Kassendrucker ist gesetzlich vorgeschrieben, denn die Verbraucher haben einen Anspruch darauf, dass ihnen ein Beleg (Bon) ausgehändigt wird, der ihrer eigenen Kontrolle dient, aber gleichzeitig auch als Nachweis dafür, dass die Ware ordnungsgemäß bezahlt wurde.

 

Der Prototyp von modernen Ladenkassen

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Man mag es nur erahnen, wie sich die Kaufleute beholfen hatten, bevor die allererste Registrierkasse überhaupt das Licht der Welt erblickte. Tatsache ist, dass irgendwann im 19. Jahrhundert ein US-amerikanischer Barbesitzer quasi per Zufall darauf gekommen ist, eine Kasse zu konzipieren. Dieser Kneipenwirt war nämlich mit seinen Umsätzen unzufrieden – die Abrechnung war stets äußerst bescheiden und dies obwohl seine Bar sich über mangelnde Besucher nicht beklagen konnte. Schließlich war es eine Schiffsreise, auf der diesem Lokalbesitzer die Idee in den Kopf kam, ein Gerät zu konstruieren, das als Urtyp für die heutigen Registrierkassen angesehen werden kann.

 

 
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